Wenn eine Frau heute zum Friseur geht, dann hat sie einige Annehmlichkeiten mehr als noch vor ein paar Jahren. Damals musste sie schon einige Zwangshaltungen einnehmen, um schön zu sein. Zitat: Wer schön sein will, muss leiden? Das ging beim Waschen der Haare los. Die Frau musste sich zusammen krümmen und den Kopf über das Waschbecken halten. Dabei wurde oftmals auch das neue Make-up beschädigt oder ganz abgespült, weil das Wasser über das ganze Gesicht lief. Beim anschließenden Abtrocknen war dann der letzte Rest vom Make-up weg. Heute lehnt man sich entspannt zurück und legt den Kopf in ein Rückwaschbecken. Das Wasser läuft über die Haare und nicht mehr durchs Gesicht.
Diese Rückwaschbecken gibt es in verschiedenen Formen und Farben. Sie können in die Raumgestaltung total eingebunden werden. Rückwaschbecken sind als Waschsäulen erhältlich, sie sind rundum drehbar und das Becken kann gekippt werden. Der Korpus der Säule kann entweder farbig verkleidet werden oder er ist aus Edelstahl. Dann gibt es die kompletten Waschsessel. Auch diese Kombination besteht aus einem Rückwaschbecken aus Porzellan, der in der Höhe verstellt werden kann, einer farbig verkleideten Waschsäule und einem richtigen Bedienstuhl in der passenden Farbe.
Das Highlight ist eine Waschanlage, die rundherum gedreht werden kann, ohne dass es eine Anhaltbegrenzung gibt. Auch sie ist höhenverstellbar und hat ein Porzellan- Rückwaschbecken, die Waschsäule und der Sitzunterbau sind aus geschliffenem Edelstahl und dazu wird eine Einhebelmischbatterie mit Keramikdichtungen mitgeliefert. Diese Rückwaschbecken können in der Mitte des Raumes installiert werden und sind damit für alle Kunden frei zugänglich. Dem Salon werden zusätzliche Kosten erspart, indem nicht an jedem Arbeitsplatz ein Waschbecken installiert werden muss.